Die Arbeit von sauber zu schmutzig, von oben nach unten und von trocken zu nass reduziert ungewollte Übertragungen. Wird das Zonenprinzip streng eingehalten, bleiben empfindliche Bereiche verlässlich geschützt. Ein Beispiel: Erst Oberflächen im Schlafbereich, dann Bad, zuletzt Sanitärkeramik. Werkzeuge wechseln die Zone nie ungekennzeichnet. So entsteht ein Fluss, der Stress nimmt und Konzentration schenkt, weil jede Bewegung einen Sinn hat. Dokumentierte Reihenfolgen geben zudem Sicherheit, wenn neue Mitarbeitende einsteigen und sofort hochwertig arbeiten sollen.
Farben organisieren Handgriffe intuitiv: Rot für WC, Gelb für Armaturen, Blau für Möblierung, Grün für Küche oder unkritische Flächen. Wer konsequent codiert, verhindert Verwechslungen selbst im hektischen Tagesablauf. Legen Sie die Bedeutung schriftlich fest, schulen Sie regelmäßig, entfernen Sie ausrangierte Farben sofort. Ergänzen Sie die Codierung mit separaten Aufbewahrungsorten und klaren Trocknungszonen. So bleibt die Ordnung sichtbar, auditierbar und unabhängig von einzelnen Personen. Gäste und Familien profitieren von zuverlässiger Hygiene, die sich spürbar in Luftqualität und Oberflächenglanz zeigt.